|
Zum Umgang mit der digitalen Bibliothek ist nicht viel zu sagen.
Jedem Lehrer, der sich zu ihrer Anwendung entschliesst, ist der Umgang mit modernen Medien vertraut Er sucht mit seinen Schülern nach dem besten Weg und benötigt keine dafür vorgegebene Methode. Natürlich helfen digitale Handbücher im pdf-Format schnell, das Gesuchte zu finden. Aber Kreativität lässt sich durch nichts ersetzen...
Noten und Anfangsunterricht überhaupt...... Wie anders zu Zeiten Bach´s und Mozart´s unterrichtet wurde, kann man gut in “Üben mit Lis(z)t” von M. Gellrich nachlesen (Waldgut, logo). Auch H. Jakoby´s “Jenseits von Begabt und Unbegabt” (Christmann Verlag Hamburg) ist äusserst empfehlenswert.
Improvisation ist eine der Grundlagen für jede aufzubauende Fertigkeit. Schauen wir uns Kinder an, die ihre Muttersprache erlernen. Das gesamte Erlernen des Instrumentalspiels kann nach ähnlichen Prinzipien erfolgen. Aus diesem Grund gibt es auch in der digitalen Bibliothek keine technischen Hinweise oder Fingersätze. Wer damit nicht umgehen kann und will, sollte besser die Finger davon lassen.
Ich verschicke an Schüler Noten per E-Mail, tausche oder kopiere im Unterricht auf USB-Stick, drucke benötigtes Material sofort aus. Neue Fertigkeiten (Anschlag, Grifftechniken, Akkorde u.a.m. ) werden jedoch in jeder Lernstufe ohne Noten erworben.
Interessante Referate, die obige Thema tangieren, kann man übrigens herunterladen bei www.juergkindle.ch
|